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Tauchen

Š by www.octopus.or.at

 

Erprobte Ausbildungsmethoden, moderne Ausrüstung und eine behindertengerechte Ausstattung vieler Tauchbasen ermöglichen es nahezu jedem Menschen mit stabiler Gesundheit, tauchen zu gehen.

 

Tetra- oder Paraplegie, Zerebrale Lähmungen, Amputationen, eingeschränktes Hör- oder Sehvermögen, Blindheit oder Multiple Sklerose sind kein Grund, generell vom Tauchen abzuraten. Auch eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Voraussetzung ist lediglich, dass Herz und Kreislauf, Atemwege, Stirn-, Nebenhöhlen und Ohren nicht beeinträchtigt sind - Anforderungen, die sowieso für alle Taucher/Innen gelten. Darüber hinaus ist auf die gesundheitsfördernde Wirkung dieser Sportart hinzuweisen (Lungentraining, etc.).

 

Vor Beginn der Ausbildung sollte in jedem Fall eine ärztliche Grunduntersuchung durchgeführt werden. Einschränkungen gelten für Diabetiker/Innen und Asthmatiker/Innen. Bei der Gefahr von Krampfanfällen sollte auf das Tauchen verzichtet werden.

 

 

Beim Tauchen ist (speziell für Rollifahrer/Innen) folgendes zu beachten:

vollkommen intakte Haut 

kein Harnwegsinfekt

mind. 2 lt. Vitalkapazität der Lunge

keine bronchiale Hyperreaktivität

unauffälliges EEG

Detaillierte Informationen zu gesundheitlichen und sicherheitstechnischen Aspekten, Ausrüstung, etc. erhalten Sie in spezialisierten Tauchschulen.

 

Motary Scuba Reha Tauchzentrum

Tauchschulen/Ausbildung

Handicapped Scuba Association

 




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