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motary

14.12.2010


UN- Konvention und die Rechte der Menschen mit Behinderung



© Gerd Altmann/ pixelio

 

 

Zu diesem Thema fand am 24.11.2010 die Kärntner Landesenquete im Kongresshaus Villach statt.

Rund 450 TeilnehmerInnen konnten von Mag. Isabella Scheiflinger, Behindertenanwältin des Landes Kärnten, begrüßt werden.


An der Landesenquete teilgenommen haben, neben den politischen VertreterInnen des Landes Kärnten, Bundesbehindertenanwalt Dr. Erwin Buchinger, zahlreiche VertreterInnen von Behindertenorganisationen, Angehörige, SachwalterInnen und viele ExpertInnen in eigener Sache.

 

Auch Motary war in Vertretung von Sepp Baldrian anwesend. Neben einer Präsentation der aktuellen Motary Projekte (siehe Sitemap "unsere Projekte") hielt Sepp Baldrian einen Workshop zur Thematik.

 


Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenkonvention...


...im Oktober 2008 hat sich die Republik Österreich dezidiert dazu bekannt, die selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu gewährleisten. 

Der Alltag sieht jedoch deutlich anders aus.

Nach wie vor werden Menschen mit Behinderung im Bereich der Bildung, der Selbstbestimmung, der Kommunikation oder bei der Barrierefreiheit im weiteren Sinne diskriminiert.


Ziel der Enquete war es, die Ist- Situation in Kärnten im Vergleich mit der UN-Behindertenkonvention dazustellen, Problemfelder zu diskutieren und Lösungsansätze zu bearbeiten.

 

Die Ergebnisse der Landesenquete werden derzeit von der Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung aufbereitet und anschließend der Kärnter Landesregierung zwecks Umsetzung übermittelt.

 

 




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