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Entwicklung Motary Comfortbad / Comfort WC


Ein Modell erfolgreicher firmenübergreifender Zusammenarbeit

 

 




 

 

3 Systeme wurden von Motary  für das Projekt in eine Arbeitsgruppe und Zusammenarbeit vereint um eine zeitgemäße für Generationen geeignete Lösung im Bereich Bad und WC mit Design und Funktion zu entwickeln.

 

„Wir haben hier ein Beispiel einer Industrie, die erstaunlicherweise gelernt hat“, so Sepp Baldrian von MOTARY. Denn: So wichtig auch Architekten, Planer, Installateure sind - die Rückmeldungen des Endbenutzers entscheiden. Eine Ansicht, die logisch und so sollte man meinen, etabliert ist aber von vielen Firmen leider nicht vertreten wird. „Die besten Experten Österreichs, die die hilfreichste Beurteilung liefern könnten, werden meistens nicht gefragt“, so Mag. Unterrainer, E Rollstuhlfahrer und Consultant für Barrierefreiheit.

 

Mit dem Know How der Zielgruppe alle Bedürfnisse abdecken

Die Branchen Leader Artweger, Wimtec, Durvit entwickelten unter Einbeziehung des Know Hows von Motary, Mag. Unterainer (E-Rollstuhlfahrer) und anderen eine ganzheitliche Lösung. Für Jung und Alt und alle Menschen, die einen besonderen Anspruch an Design, Komfort bis zu Behindertengerechtheit stellen.

 

Ein Lehrbeispiel für andere Unternehmen und Institutionen

Das Besondere: bisher üblich war, dass in diesem Bereich jedes Unternehmen für sich partielle Lösungen entwickelte. Die Angebote konnten aber oftmals durch die mangelnde Synchronisation nicht das gewünschte Ergebnis zeigen. Hier soll hingegen die Vorarbeit der Firmen den Anwendern ein komplettes Spektrum anbieten, sich dabei aber einfach und verständlich darstellen.

 

Und, Verlässlichkeit und Beratung sind gerade in dem Bereich immens wichtig: „Wenn jemand kommt, um etwas umzusetzen, wollen wir das von A bis Z begleiten können,“ erklärt Werner Jogl  von Wimtec den Vorteil des Modells.
Dabei erspart das fertige Modulsystem auch bei Einbau und Installation Geld und Nerven: „Durch die vorgegebene Modulbauweise kann sich der Installateur gar nicht irren, auch wenn er will.“



Das Modell wurde erstmals am 18. April 2012 im barrierefreien Seminarhotel EduCARE in Kärnten vorgestellt, über weitere Entwicklungen halten wir Sie am Laufenden.

 




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