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Motary Schwerpunktprojekt: Mobilität


Taxi Glück




Menschen mit Einschränkungen wie Schwangerschaft, Kleinkinder und Kinderwagen, Kurzzeit-Problemen wie nach Sportunfällen, älteren Bürgern und Menschen mit bleibenden Schäden, wie nach Amputationen oder im Rollstuhl stellen lt. Eurostatt heute bereits 22,8% der Bevölkerung dar.
Diese Gruppe ist ganz besonders auf Mobilität hinsichtlich Taxi und Mietwagen angewiesen.
Bisher wurde das Thema mit Sozialbelangen überfrachtet und  ist in vielen Ballungsräumen kein Thema.

Motary entwickelte deshalb das Komfort Taxi System und setzte es um.

Taxi Unternehmen werden bei uns über die Größe der Zielgruppe informiert und auch über den idealen wirtschaftlichen Weg.

Ein Beispiel: Wir telefonierten mit Taxi Unternehmen und erklärten das Motary Komforttaxi System. Das ist wohl sehr mühsam aber z. B. das Unternehmen  „Taxi Glück“  (Anton Bruckner Gasse; 3400 Klosterneuburg; www.taxi-glueck.at) kaufte ein Komforttaxi in Form eines VW und ließ eine Rampe montieren.

Nur 3 Monate später kaufte der Unternehmer ein zweites Neufahrzeug, da die Nachfrage über das Maß hinaus groß war.

Dieser Erfolg erklärt sich einfach. Taxi Glück hat zwar behindertengerechte Fahrzeuge diese werden aber nicht als Behinderten Taxis deklariert sondern als Komforttaxis, das Sie ja auch sind. Nach kurzer Zeit erkannte die Bevölkerung der Kleinstadt mit nur 25 000 Einwohner, dass für werdende Mütter oder für Mütter mit Kinderwagen diese Komforttaxis ideal sind, ebenso die älteren Bürger wie auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Natürlich wird auch das Komforttaxi für den größeren Einkauf gerne genutzt.

Das Motary Komforttaxi System wurde von Motary als Mobilitätslösung für Menschen mit Einschränkungen entwickelt. Durch die Philosophie und den Anspruch hinsichtlich Komfort fallen alle üblichen Hemmschwellen (die leider in den Köpfen, gegenüber Behinderten und der notwendigen Einrichtungen, vorhanden sind) für die allgemeine Nutzung aus.


Wir haben in anderen Städten ähnliche Systeme im Aufbau jedoch sind Projekte wie dieses, das wir als Non-Profit durchführen sehr mühsam da nicht einmal die Standesvertretung der Unternehmer das Potential und die Notwendigkeit erkennt, dass zumindest 10%  der Bevölkerung auf diese   individuelle Mobilität angewiesen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass oftmals der humanitäre Zweck in den Vordergrund gestellt wird und diese doch kleineren Unternehmen nicht in der Lage sind Mittel für humanitäre Maßnahmen zu setzen.
 

weitere Informationen unter www.taxi-glueck.at

 

 






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