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Küche

 

Küche

 

 

Offene, nicht abgeschlossene Küchenräume in Verbindung mit dem Essplatz sind oft das Zentrum einer Wohnung, das multifunktional genutzt wird. Sie sind familienfreundlich und bieten die besten Voraussetzungen für eine Adaptierung. Abgeschlossene Küchenräume ohne eine Erweiterungsmöglichkeit müssen die notwendige Bewegungsfläche für einen Rollstuhl berücksichtigen.

 

Erreichbarkeit: Küche stufen- und schwellenlos ausbilden. Unvermeidliche Schwellen max. Höhe 2,5 cm.

 

Türlichte: Türlichte 90 cm, mind. Jedoch 80 cm.

 

Raumgröße: Küchen mit großzügigem Platzangebot, z. B. Wohnküchen oder offene Koch-Essanordnung eignen sich besonders für behindertengerechte Adaptierung, bei abgeschlossenen Kleinküchen Bewegungsflächen beachten.

 

Bewegungsflächen: Bei einzeiliger Küche freie Bewegungsfläche vor den Küchenelementen mind. Tiefe 1,50 m.

Bei zweizeiligen Küchen mit unterfahrbaren Arbeitsflächen und Schränken Abstand zwischen gegenüberliegenden Möbelfronten mind. 120 m.

 

  

 

 

Zimmer

 

 

Nutzungsneutrale Räume mit einer vielfältigen Möglichkeit sie zu möblieren erhöhen den Wohnwert einer Wohnung. Nichttragende Zwischenwände sollten die Erweiterung oder Neuaufteilung von Zimmern ermöglichen. Dies erleichtert im Bedarfsfall wesentlich die Adaptierung einer Wohnung, da Rollstuhlbenützer - insbesondere im Schlafraum - einen größeren Bewegungsraum benötigen als nichtbehinderte Bewohner.

Erreichbarkeit: Zimmer sollen stufen- und schwellenlos erreichbar sein. Wenn Schwellen unvermeidbar sind : Höhe max. 2,5 cm.

 

  

 

 

Türlichte: Türlichte 90 cm, mind. jedoch 80 cm.

 

Raumausbildung:

a)Raumgröße: Mindestens ein Zimmer pro Wohneinheit >= 12m². Raumtiefe mind. 3,00 m, 3,50 m ermöglicht flexible Bettenaufstellung.

b)Nutzungsneutral: Gut proportionierte, nutzungsneutrale Räume ermöglichen im Bedarfsfall eher Adaptierung ohne Baumaßnahmen.

c)Nichttragende Zwischenwände: Nichttragende Zwischenwände ermöglichen Neuaufteilung oder Zusammenlegen von Zimmern mit vertretbarem Aufwand und damit optimales Reagieren auf spezielle Bedürfnisse behinderter Menschen.

 

Fenster:

a)Paraphethöhe: Zumindest ein Teil der Fenster sollen ab 60 cm Höhe Durchblick ermöglichen - Augenhöhe eines Rollstuhlfahrers ist niedriger als die eines stehenden Menschen.

b) Bedienelemente: Bedienelemente wie Fenstergriffe oder elektrische Taster in max. Höhe 1,30 m.

 

Möblierung: Flexible, umstell- oder entfernbare Möblierung gewährleistet gute Anpassbarkeit.

 

 


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