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Motary Komfortstadt

Unzählige Barrieren in Gebäuden, auf Strassen, Plätzen und im Bereich der Informationsvermittlung machen das Leben für alle Menschen kompliziert. Rund 20% der Bevölkerung (etwa Rollstuhlfahrer/Innen, Eltern mit Kinderwägen, ältere Menschen etc) ist aufgrund von Barrieren die Teilnahme am normalen, gesellschaftlichen Leben sogar unmöglich. Daher ist es ein vorrangiges Ziel, EU-weit Barrieren baulicher und anderer Art komplett abzubauen, und allen Menschen gleichermassen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu ermöglichen und Chancengleichheit herzustellen.

 

 

Was für 20% der Bevölkerung notwendig ist, ist für 100% komfortabel. Massnahme wie die Beseitigung von Stufen ermöglichen allen Menschen den Zugang und vermindern zugleich signifikant das Unfallrisiko. Automatisch öffnende Türen sind für die einen notwendig, für die anderen zu mindest angenehm. Motary hat daher das Konzept der Komfortstadt für alle Menschen entwickelt, mit dem Ziel, sämtliche Barrieren einer Stadt zu beseitigen und dadurch die Lebensqualität für alle zu erhöhen.

 

 

Massgeschneiderte Etappenpläne für die einzelnen Städte werden von unserem Expert/Innenteam erarbeitet. Grundlage ist eine gründliche Analyse der Ist-Situation im Bereich öffentlicher Gebäude, Unternehmen, Freizeitangebote etc. Wesentlich ist dabei die Einbeziehung betroffener Menschen vor Ort, um bestehende Probleme vor allem dort zu lösen, wo viele Menschen behindert werden.

Nach Auswertung des gesammelten Materials werden gemeinsam mit der Stadtgemeinde Massnahmenkataloge erarbeitet, die in den nächsten Jahren abgearbeitet werden. Wesentliches Element unseres Konzepts ist die Einbeziehung der gesammten Bevölkerung, um bei allen ein breites Bewusstsein über die Notwendigkeit der Massnahmen, den dadurch entstehenden wirtschaftlichen Nutzen und Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen. Massnahmen wie Podiumsdiskussionen, Best Practice Beispiele und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit begleiten daher laufend unsere Projekte.

 

 

Was in vielen modernen Metropolen wie New York oder Tokio längst selbstverständlich ist, findet in Österreich erst jetzt langsam Beachtung. Um so bemerkenswerter ist, das Städte wie Tulln oder Klosterneuburg umfassend auf Barrierefreiheit setzen und damit in Österreich eine wegweisende Vorreiterrolle übernehmen. Mit grossem Engagement der Stadtverwaltungen werden hier ständig neue Massnahmen gesetzt, um den baulichen Komfort für die Bevölkerung zu erhöhen.

Derzeit wird der Hauptplatz in Tulln komplett barrierefrei gestaltet, ebenso wird der Stadtplatz in Klosterneuburg barrierefrei umgebaut und auch zahlreiche Unternehmer/Innen setzen Massnahmen, um ihre Angebote komfortabler zu machen. Tulln und Klosterneuburg setzen bewusst auf die Komfortstadt, um ihre Standorte lebenswerter und attraktiver zu machen. Denn nicht nur die Bevölkerung profitiert davon, sondern auch Wirtschaftszweige wie Handel oder Tourismus werden dadurch neue Chancen eröffnet.

 

 

Durch das Bundesbehindertengleichstellungsgesetz müssen sämtliche öffentlich zugänglichen Gebäude und Angebote bis 2016 für alle Menschen zugänglich und nutzbar sein. Daher ist extrem hoher Handlungsbedarf gegeben. Zahlreiche weitere österreichische Städte haben ihr Interesse angekündigt, mit Motary zusammenzuarbeiten.

 

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an

Mag. Gregor Demblin

Projektleiter Motary

Wattmanngasse 7

1130 Wien

Tel.: +43-1-877172135

Mail: motary.info@hg-communication.at



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