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Rudersport

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Rudern ist ein Mannschaftssport, der sich von vielen anderen Mannschaftssportarten, wie z.B. den Sportspielen, unterscheidet. In allen Mannschaftssportarten muss der Leistungsbeitrag der Einzelnen mit dem der anderen koordiniert werden. Während dies in den Sportspielen in Form einer Kooperation - zum Teil werden sehr unterschiedliche Tätigkeiten aufeinander abgestimmt - geschieht, müssen im Rudern alle Mannschaftsmitglieder in einem bestimmten Zeitrahmen das Gleiche tun (koagieren). Tradition und ruderhistorische Entwicklung haben als Mannschaftsgefüge im Wettkampfsport den Zweier, Vierer und Achter (jeweils mit und ohne Steuermann) herausgebildet, aber auch den Einer als Möglichkeit der individuellen Leistungspräsentation oder Sportausübung. Darüber hinaus ist Rudern sehr gesund und bedeutet Fitness und Kondition.

 

Gerade für Menschen mit Behinderung (Sinnes- wie Sehbehinderte, Taubblinde, Körperbehinderte als auch Geistig- und Körperbehinderte) ist Rudern eine überaus geeignete Sportart. Es ist leicht erlernbar, durch die Koaktion wird der oder die Behinderte - insbesondere auch Menschen mit Sehbehinderung - zu gleichwertigen Partner/Innen. Die Gefahr der Isolation, des Kontaktverlustes und des Minderwertigkeitsgefühls, welche bei einer Behinderung leicht eintritt, wird durch die speziellen Möglichkeiten des Ruderns gemindert.

 

 

Mögliche Erfolge:

 

neues Selbstverständnis

neues Körpergefühl

neue Leistungsfähigkeit

Integration: sportliche Betätigung mit Nicht-Behinderten

Rehabilitation: Wiederherstellen der Gesundheit durch Sporttreiben

unter ärztlicher Betreuung

 

Quelle:

Arbeitskreis Behindertenrudern im Deutschen Ruderverband

Agnes-Asche-Weg 11,

30457 Hannover,

Tel.:(05 11) 4 60 96 02

www.rish.de

 



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